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DJ Enix
DJ-League Vice President, DJ & Producer
 
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ES IST OFFIZIELL!!

DJ ENIX IS MEMBER OF AV8 RECORDS!!!

www.av8records.com
Klickt auf den Link, und freut euch über heisse Mashups, coole Breaks und fette Floorfilla auf dem Hause ENIX!!




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Liebe Freunde der Nacht, ein turbulentes und aufregendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Also schnallt euch an und schaut nochmal vorbei:






PRESSE :: NOV 2008


Advertising: Akai MPC Hip Hop Samples







Enix - makin the beat:

 

„Musik ist mein Leben, und ich lebe um zu lieben“

Viele fragen mich immer nach meinem, für die BlackMusic-Welt recht ungewöhnlichen Namen, ENIX. Um ehrlich zu sein, tiefgreifende Hintergründe hat das Ganze nicht, bis vielleicht auf „eh nix“. Ja, um das Geheimnis zu lüften, der Glaube an mich wurde damals nicht sehr hoch gehalten. Was bei einem Alter von 15 Jahren auch nicht verwunderlich war.

Der eigentliche Beginn meiner Karriere, zumindest geistig, entstand in einem Vinyl Store. Das Umfeld, die Musik und vor allem das Handwerk hat mich damals derart begeistert, daß meine Zukunft besiegelt war.

So begann ich all meine Musik zusammen zu packen und mir zuhause eine kleine DJ-Ecke einzurichten. Diese war nicht sonderlich spektakulär; ein Universum-Vollautomat-Turntable, ein CD-Player und ein Tapedeck. Als Mischer diente mir damals ein Vivanco-Mischer aus dem Baumarkt für 20 Mark. Allein das Erlebnis 2 Musiktitel ineinander laufen zu lassen war damals toll, auch wenn das Wort „Pitch“ noch sehr befremdlich schien.

Damals wie heute hat mich mein Perfektionismus voran getrieben. Und nicht lange danach besaß ich meine ersten pichtbaren Plattenspieler und CD-Player. Jetzt war die Basis geschaffen, um sich mit diesem Handwerk ein wenig vertraut zu machen.


„Erfahrung vs. autodidaktische Selbstversuche“

Nach kurzer Zeit fühlt man sich recht sicher in dem was man tut, wie man es tut, ohne eigentlich zu wissen, was es heißt, ein DJ zu sein. Ein DJ wird man nicht durch Üben zuhause, ein DJ wird man durch Erfahrung und Nähe zum Publikum, durch Fehler die man begeht und durch Vertrauen und Unterstützung derer, welche diesen Schritt bereits hinter sich haben. Zu dieser Zeit war das Business allerdings eher ein Klassenwettbewerb. Stilrichtungen, und vor allem auch die Szene selbst, konkurrierten stark untereinander. Der Gemeinschafts-Gedanke war zu diesem Zeitpunkt nicht sehr hoch geschrieben. Der Einstieg sollte sich also als nicht ganz einfach gestalten.

Nach wenigen kleinen „Partys“, kam der eigentliche Tag des Durchbruchs. Nun ja zumindest des Fußfassens. Keiner hat behauptet es würde leicht sein. Ohne einer großen Klappe würde sowieso nichts funktionieren.

Es war Winter, und ich war der Besucher einer Diskothek, welche beinahe ausschließlich „Black“ Publikum faßte. Als ich den Laden als Gast betrat, merkte ich schon die etwas gedrückte Stimmung. Ein House-DJ, dessen Name ich jetzt nicht nennen möchte, 2.000 Gäste und eine leere Tanzfläche. Ich, der Berufene, hatte also nur eine Wahl: Konfrontation. Ein bißchen eingeschüchtert, aber siegeswillig, ging ich also zum Pult und laudierte: „Ich bin Black-DJ, wenn du willst hol ich meine Scheiben und übernehme hier“. Eigentlich unvorstellbar, es hat funktioniert. 30 Minuten später stand ich da, alleine, zum allerersten Mal vor Publikum. Meine Beine zitterten. In diesem Moment habe ich verstanden, was es heißt DJ zu sein, was es heißt Verantwortung zu haben, daß „Auflegen“ mehr ist als nur Lieder zu mixen.

Der Abend war ein Erfolg, ich war fortan Resident, und meine Karriere begann (so langsam).

„Vereint einsam “

In jeder Laufbahn gibt es Up`s und Down`s. Wie hart dieses Business sein kann, mußte ich schon einige Male erfahren. Aber auch Freundschaften haben sich entwickelt. Freundschaften, die bis heute halten sollten. Dies war damals aber eher als selten einzustufen. Man spürte förmlich, daß etwas passieren mußte um stark zu sein und zu bleiben; als Individuum sowie als Szene. Derjenige der das damals erkannte, hieß Absoulute, DJ Absoulute, mein Freund. Er hatte eine unrealistische Vision; eine Vision von Zusammenarbeit, von Familie und von Unterstützung. Diese Vision hieß DJ-League. Eigentlich hatte keiner geglaubt, daß das funktionieren konnte. Jedoch wollte ich mich auf dieses Projekt einlassen, denn die vereinte Einsamkeit innerhalb der DJ-Szene war nicht das, was ich für meine Zukunft wollte, was mich erfüllte. Ich schloß mich also dem kleinen 10 Mann - Projekt an.


„Krieg der Welten“

Während die House & Techno Welt immer und immer mehr an Tristheit und Zusammenhaltslosigkeit zu knabbern hatte, entwickelte sich das optimistische Projekt „DJ-League“ zu einer kleinen Familie. Man stand unter ständigem Kontakt und kannte sich; man unterstützte und respektierte sich. Die Einheit war zu spüren. Eine Einheit, die aus dem Schweiß und Einsatz durch ihn gewachsen ist, dem Visionär.


„Was war, was wird“

Heute ist die League die größte DJ-Familie in der BlackMusic Szene. Diese ist letzten Endes entstanden durch uns alle. Ich kann mich 100% identifizieren und fühle mich zuhause. Ich fühle mich zuhause in den Clubs, in der Musik und in der League.

Wenn sich die Szene in diese Richtung weiterentwickelt, können wir alle zusammen stolz darauf sein, daß wir etwas geleistet haben. Etwas woran sich unsere Gäste in den Clubs erinnern; etwas daß man spürt. Gemeinsam haben wir heute bereits die Macht, wenn jeder seinen Teil beiträgt, den Musikmarkt zu beeinflussen.

Ich möchte mich bei allen badanken, die mich über all die Zeit unterstützt haben, und natürlich auch besonders bei meinen Gästen, denn ohne Euch wären wir alle verloren.

Ich werde sicherlich nicht Auflegen bis ich 60 Jahre bin, aber ich möchte dann meinen Enkeln stolz darüber berichten können, was wir geleistet haben.

ENIX



Referenzen? .. ich versuche mich kurz zu fassen.. :)


Referenzen Clubs (Ausschnitt)
2Night - Neuburg a. d. Donau || A9 - Ingolstadt / Lenting || A7 - Kassel || Mad Club - Bingen || Loft Club - Limburg || Diva Palace - Gollhofen || Euro Palace - Mainz || Nightlife - München || Gothischer Keller - Insbruck (A) || ZapClub - Stuttgart || RothmainCenter - Bayreuth || FLash - Kaiserslautern || PlanetDance - Lenting || Qu - Regensburg || A9 - Bayreuth || Grahams - Seefeld (A) || Atlantis - Bruckmühl || Crush - Erlangen || Sonic - Friedrichshofen || Mexx - Ingolstadt || Trend - Postbauer Heng || Centro - Lenting || NightLight - Passau || Ramses - Hof || Alpha4 - Illmendorf || B22 - Weiden || Glashaus - Ingolstadt || Rhein Park - Germersheim || Velvet - Limburg || Fun Tower - Hirschhaid || Flash - Kaiserslautern || Contact - Kaiserslautern || Suxul - Ingolstadt || Pneumatique - Ingolstadt || Discothek Lindberg - Lindberg || Westclub - Ingolstadt || Blu - Bad Tölz || Floor Club - Zürich (CH) || Apples - Ingolstadt || Club Solid - Neuburg a. d. Donau || ***keller - Ingolstadt || B16 - Kelheim || B52 Meitingen || Byblos - Ingolstadt || .. And a lot more!


Referenzen Events (Ausschnitt)
Hot Beats - Soul Beat Radio || DJ League `The Show` - Black Music Radio || DJ League Meeting 2006 - Ingolstadt || X-Dream - Planet Dance, Lenting || Black Beat Night U.N.S.E.R.R.A.D.I.O - Headline, Deggendorf || Lamar - Aftershow Party - Planet Dance, Lenting || Paffendorf - Aftershow Party - Sonic,Friedrichshofen || SM Traxx - Aftershow Party - Planet Dance, Lenting || Support Act - Fatman Scoop, Europalace, Mainz || Planet Black Beats Live, Planet Radio (deutschlandweit) || Groove Magazine Italy, DJ League & Soundvillage Rocks` 01/07 - Sampler || Code Breaks Vol. 1 || Diverse (Remix-)Produktionen || AV8 Records (N.Y. - USA) Producer ||


Sonstiges
Vize Präsident der DJ-League
Mit-Gründer des Blackmusic-Forums
Mit-Gründer von Soul Beat Radio
Produzent, Radiomoderator, MC & Stolzer Vater
Gründer & Besitzer von 8070 recordINgs
Part of the Beat Ryderz


Referenzen Producing (Ausschnitt)
- Official AV8 Records N.Y. Producer
- Radio Spots
- Teaser (Audio & Cinematic)
- Holliday Groove Project - Come In (2007)
- Enix - Fockers Delight (2007)
- Beat Ryderz (Album in 2008!)
- many, many.. Remix Versions
- Official Groove Mag. Mixtape (2007)
- Code Breaks Vol 1 (Vinyl, 2007)